Archiv für die Kategorie 'Musikautomaten'

Cuba libre á la Shambala

Man nehme eine Brise lauer Sommernacht, aromatisiere sie mit 1/4 Red Hot Chili Peper und schmecke mit einer Handvoll Metallica-Staff ab. Das Ganze mit einer beliebigen Menge Hochprozentigem aufgießen … delicious!

Depeche Mode in Tel Aviv

Da wäre man gerne dabei gewesen, wenn der wonderfully Herr Gahan und seine Jungs in der Gartenstadt aufgeigen … ein Stimmungsbericht.

Porno unplugged

Im Planetarium durften gestern Kopulationsstudien betrieben werden, die einen selbst zu der Erkenntnis brachten, dass Pornodarsteller wahrscheinlich gar nicht mal so gut bestückt, sondern einfach nur recht klein von Körpergröße sind, was dann auch ein “normales” Gemächt im Vergleich schnell mal riesig anmuten lässt. Nur mal so als kleine Hirnwichserei nach all dem visuellen Handanlegen. Nundenn, das vorgestellte Oeuvre  “Porno unplugged” war eher mau, denn die Konfrontation ÖKM-Verlegerfamilie versus Pornojäger Humer kennt man zur Genüge aus den 80igern und die unterschiedlichen Körperteilsteckspiele sind spätestens seit YouPorn & Co. omnipräsent. Man kennt sich also aus. Interessant waren dann schon eher die viel zu kurzen Einblicke in die Gefühls- und Lebenswelten der Darsteller und Darstellerinnen. Da hätte man gerade wegen des Übermaßes expliziter Nacktheit ein wenig mehr Seelenstriptease vertragen.

Visueller wie akustischer Höhepunkt des Abends allerdings einmal mehr und eindeutig BUNNY LAKE - jetzt als CHURCH OF Bunny Lake sogar wahrlich ekklektisch! Dagegen konnte auch der durchaus soundige Herr Duscher und seine Combo nicht anspielen.

Kamakura

Hier für alle ehemaligen Kamakura-Jünger ein Veranstaltungstipp und dann noch die offene Frage, woher der Name für das Lokal eigentlich kommt?! Eine Möglichkeit wäre die hier

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in memoriam KAMAKURA (1978 - 2004 )

KAMAKURA-Fest

Donnerstag, dem 23. April 2009
Planetarium im Wiener Prater

Mythen

Faust an der Burg war so schön, dass es schon gar nicht mehr wahr sein konnte, und neben all dem wundervollen Schauspiel, apokalyptischen Vorsehungen samt Spiegel-vor-das-Konsumwahnsinn-Gesicht-Halten durch den “Nervositäts-Terroristen” (O-Ton Oliver Reese) Herrn Dr. himself oder einen seiner Gespielen, gab es dann auch noch die schwermetallige Engelsstimme von damals als man sich noch viel Psychedele durch die Adern donnern ließ.




Wir wollen mitbestimmen und rufen für die Wiener Wahl 2010 Grüne Vorwahlen aus.