Ein ulkiger Brauch, Dinge zuerst zu entwenden, um sie dann als Geschenk zu präsentieren. Ich war ja ursprünglich der Meinung, dass sich dies primär auf mitteleuropäisches Osterbrauchtum bezieht: Eier besorgen, hartkochen, verstecken und schließlich freudig im Osternesterl präsentiert. In Zeiten der Globalisierung scheint sich die Tradition allerdings auch auf den orientalischen Raum zu erstrecken, wenn auch in etwas abgewandelter Form: Britische Seeleute festsetzen, mediengerecht weichkochen, verstecken oder zumindest so tun als ob und dann als festlich geschmücktes Osterlamm wieder in die Heimat retournieren. Fällt wohl unter die Rubrik “andere Länder, andere Sitten”.
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Wenn einer will, was der andere hat, haben beide ein Problem. Und wenn der eine dann nicht hergibt, was der andere will, haben beide ein echtes Problem. Und wenn sich der eine dann holt, was der andere nicht hergeben will, haben plötzlich ganz viele ein ganz großes Problem. Nur weiter so, Georgie Boy!


Suppenwürze