Blickwinkel

[Mehrblick Blogparade]: Besinnung auf echtes Unternehmertum – eine Anmerkung

15. November 2011 | Von
unternehmertum

Eine Anmerkung Ob es Journalistinnen und Journalisten als unkundig ausweist, wenn sie den Begriff des Unternehmers nicht nach Schumpeter definieren, darf hinterfragt werden – gleiches gilt für die breite Öffentlichkeit. Schumpeter ist gut, aber die Möglichkeit entsprechender Interpretationsfreiräume besser – zumal auch keine allgemeingültige Definition des Unternehmerbegriffes existiert. Daher die Frage, warum eine innovativ agierende
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Gott ist ein Apfel

7. August 2011 | Von

An apple a day keeps the doctor away. Der Apfel als Heilsversprechung. Das Credo hinter dem Stylediktat des Steve Jobs? Oder doch mehr eine Stylediktatur, in welcher der Apfel das Berechtigungsmerkmal darstellt, aus der Masse in die Elite aufzusteigen? Die Ideologie kreativen Hipstertums. Auf alle Fälle eine erfolgreiche Markenstrategie, die über die Jahre eine Superbrand
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Glück auf!

15. Oktober 2010 | Von

Das Wunder von Chile – ein Drama unter Tage geht als Medienspektakel zu Ende und aus Kumpel werden Lieblinge der Öffentlichkeit. Was in dem Trubel unterzugehen scheint, ist die Tatsache, dass die Männer 69 Tage in fast 700m Tiefe gefangen waren, weil die Sicherheitsvorkehrungen und Kontrollen in der Mine mangelhaft und Unfälle an der Tagesordnung
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Blutsbrüder

11. Oktober 2010 | Von

„Die Freiheitliche Partei hat bei den jungen Männern ein extrem überdurchschnittliches Ergebnis, bei den jungen Frauen hätte sie wahrscheinlich nicht einmal den zweiten Platz geschafft. Die wählen nämlich großteils die Grünen, vor allem wenn ein formal höherer Bildungsgrad hinzukommt.“, so der Politikwissenschafter Peter Filzmaier in einer Analyse zur Wiener Gemeinderatswahl. Bildung – einmal mehr das
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Skoptic Syndrome

25. Juli 2010 | Von

Herr Manson stellt im open space der Kunsthallte aus und dafür werden ihm jetzt gleich ein paar Punkte seines Traummannstatus´abgezogen, denn malen, so befindet man als Langzeitdevotee Herrn Brian Warner´s, kann er nicht. Aber einmal mehr zeigt er Hang zu Romantischem, pinselt in pastelligem Aquarell – hier und dort ein Herzerl auf malträtierte Körper –
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