Sozialsegmentierungssensibilisierung

27. Juni 2007 | Von | Kategorie: Blickwinkel

Wenn man sich an einem hochsommerlichen Samstag Abend “Wetten dass…” live aus Mallorca ansieht, ist man vor allem eines: selber schuld. Denn der Unterhaltungsdinosaurier aus den 80iger Jahren treibt einem nicht nur wegen der sommerlichen Hitze den Schweiß aus den Poren, sondern auch und vor allem aufgrund der fast bedrohlichen Schwere eines vom Prinzen zum Frosch mutierten Fernsehungeheuers.

Und so schwitzt man dann doch lieber mit und bei König Lear im Burgtheater und hält es nicht nur in Bezug auf den König von Mallorca und seine Vasallen mit dem Grafen von Gloster, der da meinte “Es ist ein Fluch der Zeit, dass Verrückte Blinde leiten”.

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2 Kommentare auf "Sozialsegmentierungssensibilisierung"

  1. avatar Lyhle says:

    Muy interesante la atutsa reflexif3n que haces sobre lo determinante que es muchas veces el momento en que uno lee un libro.Leed La Flecha Negra de Stevenson durante una gripe juvenil, y me animf3 y alegrf3 la vida de tal manera que, aunque mucho muy bueno y muy malo he leeddo desde entonces, siempre asocio a esa lectura la aute9ntica felicidad de leer.Ased que, imaginad lo que pense9 cuando leed aquello que escribif3 Borges a propf3sito de Stevenson: Escribeda con felicidad, pensaba con precisif3n e imaginaba con lucidez Saludos!

  2. That’s more than sensible! That’s a great post!

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